Barf Kategorie: Innereien

 

Nicht vergessen: Innereien zum Barfen

Neben Muskelfleisch und Co. sind Innereien genauso wichtig und dürfen auf dem BARF-Speiseplan von Hunden und Katzen nicht fehlen. Sie liefern nicht nur wertvolle Nährstoffe wie Eisen und Selen, sondern dienen auch als Hauptquelle für wichtige Vitamine. Innereien sollten daher mit einem Anteil von 15 % an den tierischen Komponenten verfüttert werden. Am Besten fütterst du Knochen mit den Innereien zusammen, denn die Innereien machen den Kot etwas weicher und die Knochen etwas härter.

Ganz Wichtig: Auf die richtige Mischung kommt es an

Der Innereien-Anteil einer Barf-Mahlzeit sollte bis zu 15 % ausmachen. Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass es auf das richtige Mischverhältnis der einzelnen Komponeten wie Herz, Lunge, Niere, Milz und Leber ankommt. Im Idealfall sind es 33 % Rinderleber, 33 % Rinderherz, 12 % Rinderniere, 11 % Rindermilz und 11 % Rinderlunge. Oft wird das Herz als Muskelfleisch bezeichnet, da es auch anatomisch gesehen ein Muskel ist. Herzfleisch enthält etwas mehr Taurin als andere Innereien, daher ist es nicht zu empfehlen, es als Muskelfleischquelle zu werten.

Was machen die Innereien so wertvoll?

Da die verschiedenen Innereien auch unterschiedliche Nährstoffe enthalten, sollten sie abwechslungsreich verfüttert werden. So ist Leber reich an Vitamin A, B, C, D, K1 sowie Folsäure, Biotin, Eisen und den Aminosäuren DHA und Arachidonsäure. Niere enthält relativ viel Vitamin A, D, Folsäure, Selen, Kalium und Eisen. Lunge und Milz haben einen vergleichswiese geringen Anteil an Protein und Fett, enthalten aber viel Eisen, Selen und Kalium. Besonders wertvoll sind Innereien für Katzen, da sie die Aminosäure Taurin enthalten, was wiederum für die Katze Lebensnotwendig ist.

 
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